Vom Kaspischen Meer nach Isfahan, dem Herz des Iran

Tag 025 (07.12.)

Wir fahren heute Morgen alle ziemlich gleichzeitig los, um zum ersten Mal gemeinsam an einer iranischen Tankstelle zu tanken. Alle unsere Fahrzeuge werden nacheinander vollgetankt, ohne daß dazwischen die Zählung zurückgesetzt wurde. Unser iranischer Guide notiert sich einfach die Zwischenstände bei jedem Fahrzeug. Nach Abschluss des Tankvorgangs hat er dann für uns alle bezahlt, abgerechnet wird dann später. Wir tanken zusammen 560 l Diesel, der Preis dafür betrug in etwa € 24,00 (!!!!), und das ist bereits der höhere Preis für Touristen. Da ist das Auslegen kein Problem!
Warum ist so ein gemeinsames Tanken notwendig?
Im Iran gibt es keine privaten Autos mit Dieselmotoren. Diesel benötigen nur das Militär, LKWs, Busse und offizielle Lastwagen der Regierung (Müll etc.). Da der Diesel subventioniert wird und deshalb extrem billig ist, wird viel geschmuggelt. Nach Schätzungen verlassen täglich 11 Millionen Liter Diesel das Land als Schmuggelware. Im Ausland, z.B. in der Türkei kann man damit mächtig Geld machen. Als Gegenmaßnahme hat die Regierung Tankkarten eingeführt. Nur mit einer Tankkarte können die Fahrzeugbesitzer an den Tankstellen Diesel erwerben. Die Tankkarten wiederum sind je nach Fahrzeuggröße limitiert. Das Maximum ist wohl auf 250 l je Tag festgelegt.
Kommt man nun als Tourist, so muss man an einer Tankstelle die LKW Fahrer anbetteln um evtl. von einem Trucker einen Restbestand auf dessen Karte erwerben zu können. Dafür wird dann ein deutlich höherer Preis fällig – aber immer noch sehr, sehr günstig. Für eine größere Gruppe wie uns ist es aber unmöglich, auf diese Weise an die erforderliche Menge zu kommen. Die Lösung ist, dass auch einige wenige Tankstellen Tankkarten besitzen, mit denen sie auf höhere Anordnung des Ölministeriums Diesel abgeben können. Genau dieses wird von unserem Organisationsteam genutzt. Es wird beim Ölministerium angefragt, welche Tankstellen mit Mindestqualität Euro4 so eine Karte besitzen. Dann bitten sie darum, eine Tankstelle die auf unserem Weg liegt, zu ermächtigen, uns das benötigte Diesel zu verkaufen. Daher müssen wir zum Tanken im Iran als Gruppe erscheinen, was immer ein größeres Manöver darstellt, da alle wie heute Morgen pünktlich zwischen 8:00 und 8:30 an der Tankstelle sein müssen, zu der man sich aber erst durch den Verkehr kämpfen muss. Diese Tankstellen liegen auch nicht an einer Autobahn, sondern abseits davon in irgendeinem Wohn- oder Industrieviertel.

Nach dem Tanken verlassen wir Bandar Anzali in Richtung Teheran. Noch befinden wir uns im Gebiet der Reisfelder.

Vom Beginn unserer heutigen Fahrt an ist der Verkehr, bzw. die Fahrweise der anderen höllisch, außerdem regnet es in Strömen, was das rechtzeitige Erkennen von Schlaglöchern schwierig macht. Ist das nun eine harmlose Pfütze oder verbirgt sich darin ein Krater? Offensichtlich verstehen die Iraner auch nicht, dass das Fahrzeug hinter der Rückenlehne des Fahrersitzes noch weiterreicht. Die Fahrertür ist gerade an uns vorbei, da beginnt dann auch schon die Seitwärtsbewegung. Ich denke, ich habe in meiner gesamten Zeit als Autofahrer noch nicht so oft gehupt wie alleine heute.

Fahrbahnmarkierungen und das Einhalten der Spur sind hierzulande auch eher optional. Meistens nimmt man die Linien zwischen die Räder. Ich habe mich die gesamte Zeit nur auf die anderen Verkehrsteilnehmer und die Schlaglöcher konzentriert, während Ulrike nach den Bodenwellen voraus, auf die Beschilderung und das meist spinnende Navi geachtet hat. Kreisverkehre sind der größte Alptraum! Alle fahren ungeordnet mehrspurig ein und unter temperamentvollem Kreuzen aller anderen Spuren dann wieder aus. Auf der Autobahn wird es dann glücklicherweise besser.

An der ersten Mautstelle und auch an allen anderen bisher werden wir mit großzügiger Geste durchgewinkt, ohne etwas bezahlen zu müssen. Der Kassier legt die Hand aufs Herz, lächelt und falls er des Englischen mächtig ist, kommt: „Welcome to Iran“. Ansonsten sagt er nur einfach “go”. Dabei hätten wir nur Cent Beträge zahlen müssen. Unterwegs winken uns die Leute zu, filmen uns in der Vorbeifahrt, lassen sich zurückfallen und wiederholen das Manöver. Bei unseren zwei Pausen kommt jedes Mal jemand ans Fenster und begrüßt uns und schenkt uns etwas vom eigenen Reiseproviant. Einmal bekommen wir Orangen und Mandarinen geschenkt, beim zweiten Mal Granatäpfel. Die Freundlichkeit und die offensichtliche Begeisterung über Touristen auf ihrer Autobahn ist überwältigend.
Bereits 100 km vor Teheran wird der Verkehr sehr dicht und steigert sich auf den Expressways der Stadt ins immense. Als wir gutbehalten an unserem Stellplatz, dem großen Parkplatz beim „Ayatolah Komeini Mausoleum“ ankommen, sind wir beide mit den Nerven runter. Den anderen ging es genauso, alle sind vor lauter Adrenalin aufgekratzt. Unser Schweizer Reisegenosse Urs meint: warum tun wir uns das an, wir könnten doch so schön mit einem Glas Rotwein zu Hause am Cheminée sitzen!

Das Mausoleum haben wir dann auch noch besichtigt. Das hat einen besonderen Charakter. Es gibt 2 Eingänge. Einer für Frauen, der andere für die Männer. Das liegt daran, dass eine Leibesvisitation vorgenommen wird – ähnlich wie auf den Flughäfen. Man hat hier Angst vor Anschlägen auf den Schrein. Anschließend trifft man sich dann wieder innen. Schuhe werden ausgezogen und man läuft im Inneren auf Teppichen. In der Mitte des Mausoleums befindet sich dann das Grab von Komeini – umgeben von einem Metallgitter und grünem Glas. Der Weißabgleich der Kamera hat Probleme wenn man durch grünes Glas fotografiert 😉

Das Publikum könnte nicht unterschiedlicher sein. Leute lagern schlafend auf dem Boden, Männer lesen den Koran, andere telefonieren, junge Eltern spielen liegend mit ihren Kindern. Dazwischen dann Frauen in Komplettverhüllung und wir Ausländer fotografierend dazwischen.

Tag 026 (08.12)

Heute geht es mit dem Bus zum Golestan-Palast in Teheran. Vom Bus aus lässt sich der Verkehr sehr gut ertragen da man – so man keinen Fensterplatz hat – die Harakirifahrer nicht sehen kann. Als wir ankommen , wartet bereits Farideh auf uns. Für alle, die unsere Familiendetails nicht kennen: Farideh ist die Mutter unseres Iranischen Schwiegersohnes Mohammad.
Mit ihr zusammen besichtigen wir die Sehenswürdigkeiten des Palastes.

Anschließend fahren wir mit dem offenen Bähnchen (das wir bereits vom vorherigen Familienbesuch kennen)  zum nächsten Taxistand. Mit dem Taxi geht es nach einem Zwischenstopp in einem Restaurant zu ihr nach Hause. Taxifahren ist hier wirklich hardcore. Willst du dem Tode in die Augen blicken so fahre während der Rushhour in Teheran auf dem Beifahrersitz Taxi. Es sind natürlich nicht die Taxifahrer alleine, es ist die gesamte Verkehrssituation, die einen Europäer in Schockstarre versetzt. Die Autofahrer kommen wieder von links und rechts, alles kreuz und quer in einer affenartigen Geschwindigkeit. Dazwischen drängen sich die Motorradfahrer, teilweise übermannshoch beladen, die Ladung mit Gummistropsen gesichert.

Andauernd wird gehupt Alle Fahrzeuge haben irgendwelche Dellen, aber das scheint normal zu sein. Aber am Ende geht doch alles gut, weil jeder dann in dem letzten Bruchteil einer Sekunde vom Gas geht oder gar bremst. Wir haben das Gefühl, dass der Verkehr seit unserem Besuch vor drei Jahren nochmals zugenommen hat. Bestimmt die Hälfte der Fahrzeuge in der Stadt sind jedoch Taxis. Diese sind so preiswert, dass sich eigentlich fast jeder mit dem Taxi fortbewegt. Es kosten nur enorm viel Zeit, weil der Verkehr so schlimm ist. Dazwischen dann Klein-LKWs und wenige private Fahrzeuge. Unsere Fahrt vom Nordosten in den Südwesten der Stadt dauerte eine gute Stunde und kostete uns nur € 3,60.
Heute Nacht hatte es in den höheren Lagen von Teheran und besonders in den Bergen (der höchste über 5000 m hoch, die Stadt liegt 1000m hoch) geschneit.
Wir konnten ganz kurz einen Blick auf sie werfen, als die Wolken sich auflösen und die Sonne herauskam. Der Regen der letzten Tage hat die Luft vom Smog befreit und wir hoffen, dass man morgen Früh vor der Abfahrt einen schönen Blick haben wird.
Farideh überreichte uns Weihnachtspakete unserer Kinder die auch Zugaben von Farideh enthielten. Während des Aufpackens hatten wir dazu eine Videokonferenz nach Hannover geschaltet. Das war dann schon fast wir eine vorgezogene Bescherung. Auf dem Weg zu unserem Balu im Taxi machten wir noch einen Zwischenstopp beim Juwelenmuseum. Farideh organisierte uns einen englischsprachigen Führer. Die Exponate waren einfach umwerfend. Alles was man an Schmuckstücken der jeweiligen Herrscher des Irans zusammensammeln konnte war hier ausgestellt. Kronen der Schahs, Brillianten bis 180 Karat enthaltend, Schwerter, Säbel, Zepter – alles übersät mit Edelsteinen, inklusive einem zerlegbaren Thron mit über 350.000 Edelsteinen besetzt. Das Ganze wird in einem Tresorraum unter der “National Bank of Iran” ausgestellt. Alle paar Meter steht eine Wache. Der Raum hat in etwa eine Ausdehnung von 25 x 50 m².

Tag 027 (09.12.)

Heute Morgen scheint zum ersten Mal seit vielen Tagen wieder einmal die Sonne. Dabei fühlen wir uns dann sofort etwas “urlaubiger” als vorher in der tristen Suppe. Die Schneeberge über der Stadt Teheran sind ausnahmsweise gut zu sehen, aber über der Stadt sind schon wieder die ersten braunen Schleier vom Smog zu erkennen. Auch heute Morgen geht es wieder zum Rudeltanken. Danach machen wir uns dann bei strahlend blauem Himmel auf den Weg weiter in den Süden in Richtung Isfahan. Auf dem Weg dorthin wird es sofort völlig trocken. Es existiert kaum noch Vegetation. Außer ein paar kleinen Büschen wächst eigentlich nichts.

Landschaftsimpressionen auf dem Weg zwischen Teheran und Isfahan.

Wir kommen an der bekannten Iranischen Atomaufbereitungsanlage vorbei – besser mal kein Foto ;-). Über lange Zeit sehen wir rechts von uns schneebedeckte Bergketten. Unsere höchste Erhebung (langgezogene Passstrecke) beträgt knapp über 2200m. Isfahan selber liegt auf ca. 1750m, so dass wir uns auf recht kühles Wetter einstellen müssen.
In Isfahan soll am gleichen Tag nochmal ein Tankmanöver stattfinden. Da das Team mit den Guides morgens bis zum letzten Fahrzeug vor Ort war und ein Fahrzeug dort liegen blieb und repariert werden musste, soll das nachmittägliche Tanken individuell ablaufen. Wir werden bei der Tankstelle angekündigt und bekommen ihre Koordinaten mitgeteilt. Das geht leider gründlich in die Hose! Wir fahren die Koordinaten an, enden aber in einem Wohngebiet, von der Tankstelle ist nichts zu sehen. Dummerweise funktioniert auch unser Internet nicht, so dass wir ein Problem haben. Da sind wir froh, dass zwei weitere Reisegenossen auftauchen, ebenfalls ohne Internet und auf der Suche nach der Tankstelle bei diesen Koordinaten. Anwohner  weisen uns auf eine nahe gelegene Tankstelle hin. Wir denken natürlich, das wäre unsere, was sich aber als Trugschluss erweist, man weiß dort nichts von unserer Tankaktion. Nun sind wir auf die Hilfsbereitschaft eines Truckers angewiesen. Einer erbarmt sich unser und leiht uns seine Tankkarte – nicht ohne mit dem Tankwart den Preis gehörig nach oben zu treiben. Wir tankten 45 l Diesel und müssen dafür doch glatt umgerechnet € 6 bezahlen. Aber letztendlich war es eine Win Win-Situation für alle Beteiligten. Ob das nun Euro4 Diesel war? Keine Ahnung, aber wir haben ja noch 80 l Euro4 im Tank, die Mischung ist dann vielleicht ähnlich Euro4. Später stellt sich heraus, dass bei der Mitteilung der Koordinaten ein Fehler unterlaufen war. So konnte unser Navi die Tankstelle natürlich nicht finden. Es gab zwar zwischenzeitlich per WhatsApp eine Korrektur, aber ohne Internetverbindung haben wir diese nie bekommen. Wir müssen uns infolge der Verspätung im Dunklen durch den Isfahaner Verkehr kämpfen (auch der Gehweg kann im Bedarfsfall für eine weitere Spur genutzt werden) finden dann  doch noch den verabredeten Stellplatz auf dem Gelände eines aufgelassenen und teils abgerissenen Hotels, der uns bereits als extrem hässlich angekündigt worden war.

Tag 028 (10.12.)
Bei Tag besehen sieht es hier wirklich schlimm aus.

Gleich hinter unserem Wohnmobil liegt die weiße Wäsche des Hotels auf einem Haufen, daneben ausgebaute Toilettenschüsseln, Wassertanks von den Dächern des ehemaligen Hotels. Anderswo alte Türstöcke und so weiter. Man hat das Gefühl in einer Abrissbaustelle zu stehen – außer, dass dieser Zustand bereits 4 Jahre anhält und sich alles in einem statischen Zustand befindet.

Mit dem Bus geht es in die Innenstadt von Isfahan über die Brücke des Zayandeh Rud. Obwohl es in den letzten Tagen sehr viel Niederschläge gab, führt der Fluss fast kein Wasser. Das haben wir bei unserem letzten Besuch viel schöner erlebt. Ohne Wasser und im Winter wirken die berühmten Brücken nicht so gut. Weiter dann zum Naqsh-e Jahan Square. Die Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigen, nämlich den Aali Qapu Palace, die Lotfollah Moschee, den Bazaar und den Chehel Sotoon Palace (Palast der 40 Säulen) sind uns alle bereits bekannt.

Selbst das Mittagessen findet in dem traditionellen Restaurant statt, in dem wir damals waren und in das wir bei diesem Besuch unbedingt gehen wollten.

Danch geht es durch den Bazar und zum Palast der 40 Säulen. Wir absolvieren diverse Selfies mit interessierten jungen Iranerinnen!
Am Nachmittag gehen wir noch im Viertel einkaufen. Ein freundliches Paar kommt auf uns zu und fragt auf Englisch, ob wir Hilfe brauchen. Sie kommen aus dem irakischen Kurdengebiet, studieren in Isfahan und waren bereits in München und Aachen. Er lädt uns freundlichst zu sich nach Hause ein, was wir aber nicht annehmen. Dafür lässt er es sich nicht nehmen, uns zum Laden zu begleiten und beim Einkauf und Bezahlen zu assistieren. Das Bezahlen ist immer noch schwierig, weil man nie weiß, ob ein Preis in Rial oder Toman (eine Null weglassen) oder ohne die letzten vier Nullen (wird in Isfahan auch Toman genannt) ausgedrückt wird. Da kann man schon Hilfe gebrauchen, auch wenn Peter das Fummeln fremder Leute in seinem Geldbeutel immer noch nicht so mag. Gestern Abend haben wir z.B. in einem Café ein Hühnchen gegessen, das mit 39 ausgezeichnet war. Dafür musste man aber 390.000 Rial bezahlen, also umgerechnet 2.80 €. Die Inflation schreitet leider schnell voran und ist für die Iraner sehr tragisch. Innerhalb von nur 7 Tagen änderte sich der Kurs für einen Euro von 130000 Rial auf 140000 Rial. Da wundert es einen nicht, wenn sich viele Iraner auf ausländische Währungen stürzen.

5 Antworten

  1. ich war das letzte Mal 1976 in Teheran; offensichtlich hat sich die Verkehrssituation in den mehr als 40 Jahren nich verändert; auch damals stand jedem Europäer nach einer Taxifahrt der Schweiß auf der Stirn oder auch noch Schlimmeres:-)
    Ihre bisherige Fahrtbeschreibung sprengt ja schon den üblichen Informationsgehalt; hoffentlich lassen Sie nicht nach.
    Weiterhin viel Spaß und hoffentlich hält der ‘Diesel’ durch.
    Herzliche Grüße
    Heribert Löhr

  2. Liebe Ulrike und Peter
    Bei dem Verkehr bleibt nur Balu’s Motto “Versuchs mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und….” Wir können das aus unserer Zeit in Peking gut nachvollziehen.
    Wir verfolgen eure tollen Berichte mit Begeisterung, im Moment gerade von Fuerteventura aus. Haben uns übrigens vor drei Wochen auch ein Womo zugelegt, aber etwas kleineres. Sind nicht auf solche großen Abenteuer aus. Euch wünschen wir weiterhin eine gute Fahrt und noch viele neue Eindrücke.
    Liebe Grüße
    Karin und Mike

  3. Schöne Bilder, auch von Ulrike mit sehr elegant gelegtem Kopftuch.
    Bald kommt Ihr ja endlich in die Wärme!
    Ich war heute von Innsbruck aus zum “Schifoan” mit Sohn Julian. Guter Schnee und viel Sonne. Und die alten Knochen sind noch heil geblieben.
    Ihr seht, wir haben hier auch unseren Spass, wenn auch ohne Abenteuer wie Ihr.
    Viele Grüsse
    Wolfgang

  4. Hallo Ulrike und Peter,
    es ist wirklich abenteuerlich was ihr alles erlebt und Gott sei dank habt ihr bisher alles gut überstanden und auch noch Zeit für eure Reisedoku gefunden, die sich wirklich toll liest. Ich wünsche euch weiterhin viel Glück und gute Erlebnisse. Ihr müsst gute Nerven haben!
    Heute am 11.12.2019 hat es auch in Uttenreuth zum erstenmal kräftig geschneit.
    Viele Grüße
    Gerd

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