Griechenland – Peloponnes, 1. Teil

Diesen Teil unserer Berichterstattung haben wir auf die Bilder unserer weiteren Reise reduziert. Viel Spaß beim Betrachten

Auf dem Weg von den Meteora Klöstern nach Süden hört der Regen endlich auf! Mittagsrast in einem kleinen Hafenstädtchen, danach geht es weiter nach Mykene.
Kurzer Zwischenstopp am Kanal von Korinth
Am nächsten Tag besichtigen wir Mykene. Die Zyklopenmauer ist schon mal sehr eindrucksvoll.
Das Löwentor
Blick vom Burghügel auf die fruchtbare Ebene mit ihren Oliven und Orangen Gärten
Oberes Tor, sozusagen die Hintertür von Mykene
Das Grab des Atreus. Innen in der Grabkammer sehen wir eine Silhouette. Das ist ziemlich gruselig, aber es ist nur ein schlafender Hund.
So riesig ist das Eingangstor zum Grab!
Die nächsten Tage verbringen wir nahe Nafplio auf dem schönen Campingplatz Lefka. Es ist nicht mehr viel los und wir haben die Wahl zwischen mehreren Plätzen in der ersten Reihe. Wie man sieht, war sogar Peter im Wasser. Das Meer ist angenehm warm, fast 25 °!
Am feinen Kiesstrand kann man wunderbar entspannen.
Abends sehen wir tolle Sonnenuntergänge, aber auch mehrere Unwetter.
Am Morgen ist das Wasser spiegelglatt und wunderbar zum Schwimmen.
Wir lassen Lefka hinter uns und besichtigen das Amphitheater von Epidaurus. Dann geht es zurück nach Nafplio und weiter Richtung Süden auf den zweiten Finger des Peloponnes.
Auf dem Campinplatz am schönen Zaritsi Beach wollen wir die Unwetter der kommenden Tage abwettern.
Bei der Ankunft ist das Wetter noch ganz gut und wir essen am Strand.
Am nächsten Tag regnet es, wie erwartet. Wir können unter dem Überdach sitzen und auf den Strand schauen. Eigentlich egal, ob man bei Sonne am Strand sitzt und liest oder bei Regen.
Und dann ist das Wetter wieder gut: traumhaft schön zum Schwimmen!
Auf dem Weg entlang der Westküste nach Leonidio
Hinter Leonidio geht es hinauf in die Berge. Hier liegt das Kloster Elonis.
Noch sind wir weit unterhalb des Kloster. Die Straße schraubt sich in vielen Serpentinen im Tal hinter dem Kloster in die Höhe.
Das Kloster Elonis
Ausblick von der Straße in die Schlucht
Im Bergdorf Kosmas in 1150 m Höhe. Entsprechend kühl ist es hier! Weil der Platz so schön ist, kehren wir auf einen Kaffee und Nußkuchen ein.
Ausblick vom Cafe
Peter und der Nußkuchen! Frisch gestärkt fahren wir weiter Richtung Monemvasia.
In der gesamten Region Monemvasia gibt es keine Campingplätze. Auf dem alten Fähranleger von Gefyra wird aber toleriert, dass man frei steht. Auch hier wieder jede Menge Platz in der ersten Reihe und freier Blick auf den Felsen von Monemvasia.
Morgenstimmung im benachbarten Yachthafen von Gefyra.
Blick von unserem Platz nach Süden.
Ein Angler macht uns darauf aufmerksam, dass ständig zwei große Karettschildkröten an der Mole entlangschwimmen!

Ein Video von den Schildkröten seht ihr HIER

Monemvasia besteht aus einer Unterstadt und einer Oberstadt oben auf dem Felsen. Wo sich in der Saison die Touristen tummeln, herrscht in der Nachsaison verschlafene Ruhe. Insbesondere, weil man nur zu Fuß durch die Stadt streifen kann. Die meisten Häuser sind schön renoviert und es gibt viele nette kleine Hotels und Apartments.
Von der Unterstadt steigen wir hinauf in die nicht mehr bewohnte Oberstadt. Hier gibt es eine weitere Befestigung, viele Ruinen, eine Burg und eine renovierte Kirche.
Noch in der Unterstadt: Je höher man kommt, desto schöner wird der Ausblick.
Endlich geschafft! Der Eingang zur Oberstadt ist erreicht.
Blick von der Oberstadt auf die Unterstadt mit ihrer Stadtmauer.
Die Reste der Oberstadt.
Kirche Agia Sofia
Kirche Agia Sofia
Stadtmauer der Unterstadt.
Ausklang mit Frappe und Milchshake in der Unterstadt.
Abends geht es essen, aber nicht zu Souvlacky Luke sondern in ein schönes Fischlokal.
Zum Abschluß noch ein spaktakulärer Sonnenuntergang.
Am nächsten Tag geht es weiter nach Sparta zu den Ruinen von Mistras. Da heißt es wieder einen Berg hinauf steigen, um Ruinen zu besichtigen. Hier ist das Klima deutlich rauer, spartanisch eben.
Viele alte Kirchenruinen mit Resten von Fresken.
Nur ein Frauenkloster ist noch “in Betrieb”.
Innenhof des Klosters. Die Nonnen scheinen Pflanzen und Katzen zu lieben.
Das Innere der Klosterkirche.
Klosterkirche und darüber auf dem Berg die Burg.

2 Gedanken zu „Griechenland – Peloponnes, 1. Teil

  1. Hallo Ihr Griechenland-Liebhaber,
    danke für die vielen schönen Bilder und Erklärungen.
    Weiter gute Fahrt!

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